5 Tricks um motiviert zu blieben

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MOTIVATION IST ALLES

Die liebe Motivation. Für mich der wohl wichtigste Baustein einer regelmäßigen Meditationspraxis und doch scheint er für viele meiner Kunden/innen unverständlich und vor allem unerreichbar. Was ist eigentliche diese Motivation und wie schaffe ich es sie aufrecht zu erhalten auch wenn es mal schwer wird?

KLARE DEFINTION

Im Wörterbuch finden wir folgende Beschreibung:

“Gesamtheit der Beweggründe, Einflüsse, die eine Entscheidung, Handlung o. Ä. beeinflussen, zu einer Handlungsweise anregen.”

Bei näherer Betrachtung stellen wir also fest, es geht um die Beweggründe, die uns dazu bringen eine Handlung auszuführen oder anzuregen. Übersetzten wir das auf den Fall der Meditation, so solltest du dir zu erst die Frage stellen: Warum möchte ich meditieren? Die Gründe können Vielfältig sein, von weniger Stress, bis mehr Gelassenheit, Ruhe im Kopf oder niedrigerer Blutdruck, kann alles dabei sein. Finde dein Warum. Das ist der erste Schritt auf deinem Weg motiviert zu bleiben. Hier sind noch ein paar weitere Tipps und Tricks.

1. SCHAFFE ZEIT UND RAUM

Nimm dir Zeit für deine Praxis. Egal ob es regelmäßiges meditieren oder yoga machen ist, eine festen Zeitpunkt am Tag oder in der Woche zu setzten, hilft dir auch wirklich am Ball zu bleiben. Am besten trägst du dir den Termin in deinen Kalender ein, damit du nicht versehentlich etwas anderes einplanst. Nach ein paar Wochen mit dieser neuen Regelmäßigkeit wirst du merken, das es fast schon automatisch läuft. Gerade wenn du regelmäßig meditieren willst, hilft es einen festen Ort zu haben an dem du deine Praxis ausübst. Finde diesen Platz zu hause, leg dir eine Decke und ein Kissen bereit und du wirst sehen, schon bald gibt es keine Ausreden mehr.

2. ZU ZWEIT IST BESSER ALS ALLEIN

Im englischen nennen wir das ‘Accountability-Partner’. Vielleicht will dein bester Freund/in auch meditieren, tut euch zusammen und beginnt gemeinsam. Das heisst nicht, dass ihr immer zusammen meditieren müsst, aber so hast du jemanden mit dem du deine Erfahrung teilen kannst und vor dem/der du dich an den schlechten Tagen vielleicht auch mal rechtfertigen musst. Ja, diese Methode arbeitet ein bisschen mit deinem schlechten Gewissen. Gerade am Anfang bedarf es ein paar Tricks zu Selbstüberlistung.

3. NUTZE DEINE STÄRKEN, TALENTE UND INTERESSEN

Es gibt die unterschiedlichsten Art und Weisen von Meditation. Finde heraus welche Art für dich am besten funktioniert. Meditierst du lieber im Sitzen oder liegen, magst du ein Mantra singen oder dich auf deine Atmung konzentrieren. Egal was es ist, tu das was dir gut tut. Es geht nicht darum dich zu quälen, ein bisschen Spaß sollst du schon haben.

4. SEI NETT ZU DIR

Ein Punkt den wir viel zu oft vergessen. Der Tag wird kommen, an dem du keine Zeit zum meditieren hast, an dem du es einfach vergisst oder dir etwas dazwischen kommt. Oft geraten wir dann in die negative Gedankenspirale. Wir machen uns selber für unser Unvermögen fertig, in Gedanken und Worten. Leider hilft uns das nicht gerade in Punkto Meditation. Hab Verständnis für dich selber, für das Leben, dass hin und wieder eben einfach passiert. Streich den Tag aus deinem Kalender und Gedächtnis und dann geht’s weiter.

5. FEIER DEINEN ERFOLG

Anerkennung ist wichtig um bei der Sache zu bleiben. Doch muss diese nicht immer von Außen kommen. Schenk dir selber immer wieder Anerkennung für deine Erfolge. Und zwar so, wie du es für dich brauchst. Sei es das extra Stück Kuchen, die Massage oder ein langes Bad. Und vielleicht sagst du auch ganz leise ‘Danke’ zu dir selbst.

Michaela Aue